Kaiser Konstantin verwandelte einen Teil des Sessoianischen Gebäudes in eine Kirche, um die Überreste seiner Mutter unterzubringen. Laut der Tradition ging Konstantins Mutter Helena auf Pilgerreise nach Jerusalem und als sie zurückkam, brachte sie Bruchstücke vom Jesuskreuz mit; dies trug dazu bei, dass diese Kirche zu einem wichtigen Pilgerzentrum wurde. Im 12. Jh. ließ Papst Lucius II (1144-45) einen Glockenturm bauen, ohne dabei die Außenstruktur der Kirche zu verändern.